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Tangerine – Queere Hackingsysteme und bittersüße Gesten
Eine performative Installation von Göksu Kunak, mit Bilgesu Akyürek und Felix Beer zur Eröffnung des Festivals wild thinX: non-conformist strategies in architecture, design and art
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Immer näher: Archäologien des Inneren
Die Ausstellung Archäologie des Schweigens (Zauberberg Revisited) in der Galerie Nikolaus Ruzicska ist kühler Operationssaal und wärmendes Sanatorium zugleich – sie führt die Besuchenden näher an Ben Willikens denn je
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Josefa Wiedemann: „Ich erzähle Geschichten in Schichten“
Josefa Wiedemann im Videoporträt über neue Medien, ihre künstlerische Praxis und die Künstler:innenausbildung in Salzburg.
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Plötzlich Materie. Rose English im Museum der Moderne
Die ephemeren Performances von Rose English treffen auf knall- und schallharte Museumsräume am Mönchsberg. Was geschieht, wenn eine flüchtige Kunstform in die physische Dauerhaftigkeit eines Museumsraums transferiert wird?
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Übermalter Koloss – Übermalungskoloss. Rainers Zeitspuren in Salzburg
Anlässlich seines 95. Geburtstags zeigt die Galerie Thaddaeus Ropac zwei Bildserien des österreichischen Künstlers Arnulf Rainer. Seine charakteristischen Übermalungen werden hier gleichzeitig zum Werkzeug der Übersteigerung und der Zerstörung vorangehenden künstlerischen Schaffens.
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kurz|gefragt: Jonathan Meese
Jonathan Meese zählt zu den bekanntesten deutschen Gegenwartskünstlern. Zur Mozartwoche 2025 hat er einige Komponisten gezeichnet, deren Werke bei dem Festival gespielt werden. Das magazin53a hat ihn kurz|gefragt
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800 m² für zeitgenössische Kunst
Vor vier Jahren haben Boris Lesicky und Josef Pipo Eisl ihre Galerie im Salzburger Stadtteil Schallmoos gegründet: Die Elektrohalle Rhomberg. Im Interview mit Medea Canazei sprechen sie über ihr Programm, junge Künstler:innen, den Kunstmarkt und das richtige Bauchgefühl.
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Im Gespräch mit Waltraud Mauroner
Im Gespräch mit Waltraud Mauroner hat das magazin53a mehr über die Geschichte der Galerie Mario Mauroner Contemporary Art und in Folge über die Geschichte der Kunstszene in Salzburg erfahren.
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Nächster Halt: Sprachlosigkeit
Was, wenn das Gefühl der Unsicherheit zur Alltagsrealität wird? Dieser Frage geht die aktuelle Ausstellung in der 5020 nach. Unter dem Titel Fahren ohne Ticket. In den Zwischenräumen der Sprache zeigen zehn Künstler:innen, was es heißt, sich fremd zu fühlen und das Dazugehören jeden Tag neu verhandeln zu müssen.
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Gemeinschaftliche Versuche künstlerischer Verdichtung
In der Ausstellung currently considering. rage, work, adhd, non binary, things on window ledges, the odd similarity between bypassing strangers and animals begegnen sich junge Künstler:innen ...
























