
Review
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„Still Performing“ nennt sich die Ausstellung, in der Arbeiten von Florian Aschka & Larissa Kopp, Andy Kassier und Milena Wojhan einander gegenübergestellt werden. Der mehrdeutige Titel verweist einerseits auf einen stillen, ja unbewegten Zustand – schließlich handelt es sich um Fotografien und nicht um bewegte Bilder. Andererseits ist „still performing“ eine Anspielung auf eine stetig andauernde, nie abgeschlossene Handlung.
Drawing on Francisco Goya’s depictions of folk games, Agnes Scherer reveals how contemporary social life is shaped by performance, exclusion, and the desire to belong.
Maldonne ist eine choreografische Arbeit der französischen Choreografin Leïla Ka aus dem Jahr 2023, mit der sie weltweit tourt. Erstmals in Österreich zu sehen war das Stück bei der Sommerszene in Salzburg am 16. Juni 2026.
Linda Lach realisiert mit „all keys all times“ die schwerste Installation in der Geschichte des Salzburger Kunstvereins – und zeigt Systeme, die nur noch mühsam zusammengehalten werden.
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Florentina Holzinger und Crew im Österreichischen Pavillon der Biennale in Venedig.
"The Museum of (Non)Restitution" at the Salzburger Kunstverein examines the complex legacies of Nazi-looted art through contemporary artworks produced for the show by Thomas Geiger, Tatiana Lecomte, and Sophie Thun, intertwining historical research with artistic reflection
Mit ihrer multimedialen Arbeit „EINE ANDERE GE/S/CH/ICHT/E“ im Stille Nacht Museum Oberndorf überrascht Karin Fisslthaler durch eine konzeptionell vielschichtige, medial ebenso sparsame wie qualitätvolle Installation, die im Ambiente des ansonsten gänzlich konventionell gestalteten Museums völlig unerwartet erscheint.
With three works on display at Galerie 5020, Johanna Binder reveals the entanglement of botanical histories with imperial ambitions.
Ein Haus, das einst den Flügelschlag des Fremden beherbergte, klingt nun anders: leiser, nachdenklicher, reduziert auf ein Echo. Die aktuelle Ausstellung „Vögel“ von Bele Marx & Gilles Mussard verwandelt das ehemalige Vogelhaus im Mirabellgarten in einen konzeptuellen Resonanzraum von Kunst, Erinnerung und Abwesenheit.
Chiara Bartl-Salvi zeigt mit „Heat Island" in Produktion mit Toihaus Salzburg und Tanzquartier Wien eine Performance, die sich dem Bewegungsrepertoire kommerzieller Tänze bedient und mit Boden- und Reibungskontakt spielt.
Die Galerie Sophia Vonier präsentiert Werke von Johanna Binder unter dem Titel „Earth Makers“. Gezeigt werden Aquarellmalereien sowie Reliefs aus Kunstharz, auf denen sich tropische Pflanzen ranken. Die Illusion von Natürlichkeit kippt sofort: Hinter sattem Grün und üppigen Blüten liegt ein grau-weißes Schachbrettmuster, wie man es aus Photoshop kennt – ein Symbol digitaler Bildproduktion.
Aline Bouvy‘s Ausstellung „Hot Flashes“ im Casino Luxembourg – Forum d’art contemporain weitet den Blick für kindliche Perspektiven und erwachsene Erfahrungsräume und gibt einen Vorgeschmack auf die Biennale von Venedig im kommenden Jahr. Eine Kooperation mit dem Salzburger Kunstverein.
At Stadtgalerie Lehen, atelier ///’s “Landschaftsmalerei” whispers poignant questions without ever over-intellectualizing its own nature. The show acts as a memento mori about the very spaces art inhabits, their blind spots, and what happens when the script is flipped.
Thaddaeus Ropac’s Salzburg locations currently present both a Daniel Richter show as well as new works by Erwin Wurm.
Die Sonderausstellung „Paradise Lost“ im Dommuseum Salzburg aus konservatorischer Perspektive.