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Wie erfrischend, dass das Wiener Galerienfestival „curated by“ in seiner diesjährigen Ausgabe mit dem schlichten und gleichermaßen aufgeladenen Titel „LOVE“ dazu einlädt, sich in 24 Galerieausstellungen mit den komplexen Geflechten liebender Beziehungen auseinanderzusetzen.

In einer kleinen Ausstellung im Rupertinum – zwei Räume, zwölf Werke – gräbt Georgia Gardner Gray mit ihren Malereien in Schichten von Vergangenheit und erzählt dabei auf beunruhigend aktuelle Weise über eine Gegenwart der Krisen.

„Still Performing“ nennt sich die Ausstellung, in der Arbeiten von Florian Aschka & Larissa Kopp, Andy Kassier und Milena Wojhan einander gegenübergestellt werden. Der mehrdeutige Titel verweist einerseits auf einen stillen, ja unbewegten Zustand – schließlich handelt es sich um Fotografien und nicht um bewegte Bilder.

Drawing on Francisco Goya’s depictions of folk games, Agnes Scherer reveals how contemporary social life is shaped by performance, exclusion, and the desire to belong.

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Maldonne ist eine choreografische Arbeit der französischen Choreografin Leïla Ka aus dem Jahr 2023, mit der sie weltweit tourt. Erstmals in Österreich zu sehen war das Stück bei der Sommerszene in Salzburg am 16. Juni 2026.

Zwischen leisen Gesten und klarer Haltung entsteht eine Form von Engagement, die nicht laut sein muss, um wirksam zu werden: Stiller Aktivismus. Die Künstlerin Barbara Holub arbeitet genau in diesem Spannungsfeld. Sie lässt ihre Kunst auf Öffentlichkeit treffen und arbeitet dort, wo Interventionen Räume öffnen, statt sie zu besetzen. Was passiert also, wenn Kunst nicht nur zeigt, sondern handelt – wird hier Stiller Aktivismus porträtiert oder die Künstlerin, die ihn vertritt?

Lisa Wieder und Mateusz Dworczyk dekonstruieren und rekonstruieren in der FÜNFZIGZWANZIG Körper sowie Landschaft und fragen dabei, wie unser Blick und der Umgang mit seinen Resultaten eigentlich zugerichtet wird. Ein Gespräch über digitale Fehlstellen, utopische Körperpolitik und die Lust an der Bild-Irritation.

Anzeige – Thermalwasserleitungen, Dorfplätze und Mobilitätskonzepte: Die Architekturtage 2026 machen in Salzburg jene Infrastrukturen sichtbar, die unseren Alltag prägen, meist aber unbemerkt bleiben.

Linda Lach realisiert mit „all keys all times“ die schwerste Installation in der Geschichte des Salzburger Kunstvereins – und zeigt Systeme, die nur noch mühsam zusammengehalten werden.

Anzeige – Die Architekturtage – das Biennale Festival für Baukultur und Ingenieurtechnik – sind die größte Publikumsveranstaltung für Architektur und Baukultur in Österreich. Die kommende Ausgabe findet von 28. bis 30. Mai 2026 unter dem Motto „Was uns verbindet – Infrastrukturen des Alltags“ statt und macht mit zahlreichen Veranstaltungen Architektur-, Baukultur- und Ingenieursleistungen österreichweit erlebbar.

Florentina Holzinger und Crew im Österreichischen Pavillon der Biennale in Venedig.

Die Aula der Akademie der bildenden Künste in Wien. Ein lautes Hallen durchdringt die historischen Räume. Die Performance-Künstlerin und Kostümbildnerin Rosa Schurian-Stanzel (*1999, lebt und arbeitet in Wien) tänzelt auf die Interviewerin zu. Die beiden treffen sich für ein performatives Interview voller Requisiten, die Schurian-Stanzels multidisziplinäres Schaffen erfahrbar machen. Skripte werden aufgebrochen, Rollen umgedreht, Sprachbilder wörtlich genommen.

Vielleicht habt ihr schon einmal jemanden sagen hören, im Grunde sei jedes Bild ein Selbstporträt. Dieser Satz stammt, wenn man den Computermodellen, die unser Wissen verwalten, glauben darf, von Oskar Kokoschka. Ich habe diesen Satz immer für Unsinn gehalten. So wie überhaupt Sätze, die eine Behauptung für „alles“ aufstellen mich immer angespornt haben, die Ausnahme zur angeblichen Regel zu finden. Wenn jedes Kunstwerk persönlich ist – oder politisch (Orwell), oder ein Zitat (Sontag) –, wozu haben wir dann dieses spezielle Wort?

Maldonne ist eine choreografische Arbeit der französischen Choreografin Leïla Ka aus dem Jahr 2023, mit der sie weltweit tourt. Erstmals in Österreich zu sehen war das Stück bei der Sommerszene in Salzburg am 16. Juni 2026.

Zwischen leisen Gesten und klarer Haltung entsteht eine Form von Engagement, die nicht laut sein muss, um wirksam zu werden: Stiller Aktivismus. Die Künstlerin Barbara Holub arbeitet genau in diesem Spannungsfeld. Sie lässt ihre Kunst auf Öffentlichkeit treffen und arbeitet dort, wo Interventionen Räume öffnen, statt sie zu besetzen. Was passiert also, wenn Kunst nicht nur zeigt, sondern handelt – wird hier Stiller Aktivismus porträtiert oder die Künstlerin, die ihn vertritt?

Lisa Wieder und Mateusz Dworczyk dekonstruieren und rekonstruieren in der FÜNFZIGZWANZIG Körper sowie Landschaft und fragen dabei, wie unser Blick und der Umgang mit seinen Resultaten eigentlich zugerichtet wird. Ein Gespräch über digitale Fehlstellen, utopische Körperpolitik und die Lust an der Bild-Irritation.

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Linda Lach realisiert mit „all keys all times“ die schwerste Installation in der Geschichte des Salzburger Kunstvereins – und zeigt Systeme, die nur noch mühsam zusammengehalten werden.

Anzeige – Die Architekturtage – das Biennale Festival für Baukultur und Ingenieurtechnik – sind die größte Publikumsveranstaltung für Architektur und Baukultur in Österreich. Die kommende Ausgabe findet von 28. bis 30. Mai 2026 unter dem Motto „Was uns verbindet – Infrastrukturen des Alltags“ statt und macht mit zahlreichen Veranstaltungen Architektur-, Baukultur- und Ingenieursleistungen österreichweit erlebbar.