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Agnes Scherer führt mit der Künstlerin Sigrid Langrehr einen direkten Dialog über deren Kunstpraxis und entwickelt dabei ein Gespräch jenseits starrer Frage-Antwort-Schemata im Sinne einer freundschaftlichen, interessierten Unterredung, die über einen längeren Zeitraum entstanden ist.
artistic production, as the name already entails, has long been viewed as a merely additive, arduous process. Michelangelo's David remains the benchmark for artistic accomplishment—the idea that intense labor must produce something undeniably great, however relative “greatness” may be. yet, the art world operates on a quiet contradiction: it claims to embrace everything while leaving almost no room for true nothingness.
Magdalena Berger zeigt im Salzburger Kunstverein aktuell ihre neue Rauminstallation Certain Expectation. Ein schwarzer Latexkorridor, eine verschlossene Tür und die Vorahnung auf eine Party dahinter. In ihren Arbeiten begegnen uns subtile Gesten neben raumgreifenden Installationen, die über Erfahrungen von Körperlichkeit und Identität sprechen.
Anzeige – Die Architekturtage – das Biennale Festival für Baukultur und Ingenieurtechnik – sind die größte Publikumsveranstaltung für Architektur und Baukultur in Österreich. Die kommende Ausgabe findet von 28. bis 30. Mai 2026 unter dem Motto „Was uns verbindet – Infrastrukturen des Alltags“ statt und macht mit zahlreichen Veranstaltungen Architektur-, Baukultur- und Ingenieursleistungen österreichweit erlebbar.
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Anzeige – Von der Leidenschaft zur Profession – wie KultNetz junge Talente mit Salzburgs Kulturlandschaft verbindet.
Mit scharfem Blick und subversivem Witz inszeniert Agnes Scherer gesellschaftliche Machtverhältnisse als theatrale Bildwelten
Was kann die Salzburger Moderne? Diese Frage stellt die aktuelle Ausstellung von Matthias Weiß in der Initiative Architektur. Weiß ist Universitätsprofessor für Kunstgeschichte in Salzburg und spricht in unserem Kurzinterview über eine Architektur des steten Ringens
Die aktuelle Ausstellung im FOTOHOF entstand in kuratorischer Zusammenarbeit von Valentin Backhaus, Mateusz Dworczyk und Katrin Froschauer – im Gespräch richten Katrin und Valentin den Blick auf mögliche Zukünfte fotografischer Bildwelten
Eine performative Installation von Göksu Kunak, mit Bilgesu Akyürek und Felix Beer zur Eröffnung des Festivals wild thinX: non-conformist strategies in architecture, design and art
Die Ausstellung Archäologie des Schweigens (Zauberberg Revisited) in der Galerie Nikolaus Ruzicska ist kühler Operationssaal und wärmendes Sanatorium zugleich – sie führt die Besuchenden näher an Ben Willikens denn je
Josefa Wiedemann im Videoporträt über neue Medien, ihre künstlerische Praxis und die Künstler:innenausbildung in Salzburg.
Die ephemeren Performances von Rose English treffen auf knall- und schallharte Museumsräume am Mönchsberg. Was geschieht, wenn eine flüchtige Kunstform in die physische Dauerhaftigkeit eines Museumsraums transferiert wird?
Im Gespräch mit Philip Tsetinis über das Medium Fotografie, fiktive Zukunftsentwürfe im Schloss Wiespach und seine künstlerischen Wurzeln
Chiara Bartl-Salvi zeigt mit „Heat Island" in Produktion mit Toihaus Salzburg und Tanzquartier Wien eine Performance, die sich dem Bewegungsrepertoire kommerzieller Tänze bedient und mit Boden- und Reibungskontakt spielt.
Die Galerie Sophia Vonier präsentiert Werke von Johanna Binder unter dem Titel „Earth Makers“. Gezeigt werden Aquarellmalereien sowie Reliefs aus Kunstharz, auf denen sich tropische Pflanzen ranken. Die Illusion von Natürlichkeit kippt sofort: Hinter sattem Grün und üppigen Blüten liegt ein grau-weißes Schachbrettmuster, wie man es aus Photoshop kennt – ein Symbol digitaler Bildproduktion.
Aline Bouvy‘s Ausstellung „Hot Flashes“ im Casino Luxembourg – Forum d’art contemporain weitet den Blick für kindliche Perspektiven und erwachsene Erfahrungsräume und gibt einen Vorgeschmack auf die Biennale von Venedig im kommenden Jahr. Eine Kooperation mit dem Salzburger Kunstverein.
At Stadtgalerie Lehen, atelier ///’s “Landschaftsmalerei” whispers poignant questions without ever over-intellectualizing its own nature. The show acts as a memento mori about the very spaces art inhabits, their blind spots, and what happens when the script is flipped.
Anzeige – Die Redaktion der Salzburger Literaturzeitschrift SALZ hatte zu Beginn ihr Büro im Traklhaus. Zum Jubiläum kehrt SALZ mit einer Ausstellung hierher zurück.
Thaddaeus Ropac’s Salzburg locations currently present both a Daniel Richter show as well as new works by Erwin Wurm.


