MAGAZIN

Magazin

Newsletter

Super! Du hast nun unseren Newsletter abonniert. Oh nein! Da hat etwas nicht funktioniert. Probiere es noch einmal.

Abonniere unseren Newsletter, um auf dem Laufenden zu bleiben.

NEUESTE ARTIKEL

Vielleicht habt ihr schon einmal jemanden sagen hören, im Grunde sei jedes Bild ein Selbstporträt. Dieser Satz stammt, wenn man den Computermodellen, die unser Wissen verwalten, glauben darf, von Oskar Kokoschka. Ich habe diesen Satz immer für Unsinn gehalten. So wie überhaupt Sätze, die eine Behauptung für „alles“ aufstellen mich immer angespornt haben, die Ausnahme zur angeblichen Regel zu finden. Wenn jedes Kunstwerk persönlich ist – oder politisch (Orwell), oder ein Zitat (Sontag) –, wozu haben wir dann dieses spezielle Wort?

With the first major retrospective in Austria of the artist Charlotte Perriand coming up this May, we might stumble upon the fact that the title “first major retrospective exhibition of … (insert name of famous woman artist)” is not an isolated phenomenon but rather is becoming an almost normal event, that is, at least within the last decade or so. Charlotte Perriand, Eva Hesse, or Maria Bartuszová. These names are only a couple of those that many of the world's leading contemporary galleries and museums, such as the Tate, the Guggenheim Museum, or the Museum der Moderne Salzburg have been showcasing in the frame of dead famous women artists.

Misz Sputnik Bandfoto

Agnes Scherer führt mit der Künstlerin Sigrid Langrehr einen direkten Dialog über deren Kunstpraxis und entwickelt dabei ein Gespräch jenseits starrer Frage-Antwort-Schemata im Sinne einer freundschaftlichen, interessierten Unterredung, die über einen längeren Zeitraum entstanden ist.

Die Aula der Akademie der bildenden Künste in Wien. Ein lautes Hallen durchdringt die historischen Räume. Die Performance-Künstlerin und Kostümbildnerin Rosa Schurian-Stanzel (*1999, lebt und arbeitet in Wien) tänzelt auf die Interviewerin zu. Die beiden treffen sich für ein performatives Interview voller Requisiten, die Schurian-Stanzels multidisziplinäres Schaffen erfahrbar machen. Skripte werden aufgebrochen, Rollen umgedreht, Sprachbilder wörtlich genommen.

Newsletter

Super! Du hast nun unseren Newsletter abonniert. Oh nein! Da hat etwas nicht funktioniert. Probiere es noch einmal.

Abonniere unseren Newsletter, um auf dem Laufenden zu bleiben.

WIR SIND AUF INSTAGRAM

Mehr ARTIKEL

With three works on display at Galerie 5020, Johanna Binder reveals the entanglement of botanical histories with imperial ambitions.

Ausstellungsansicht mit blauer Lichtinstallation, Kohlezeichnung und Plastikeiern in der Ausstellung Vögel von Marx & Mussard im Museumspavillon Salzburg

Ein Haus, das einst den Flügelschlag des Fremden beherbergte, klingt nun anders: leiser, nachdenklicher, reduziert auf ein Echo. Die aktuelle Ausstellung „Vögel“ von Bele Marx & Gilles Mussard verwandelt das ehemalige Vogelhaus im Mirabellgarten in einen konzeptuellen Resonanzraum von Kunst, Erinnerung und Abwesenheit.

Das Trio von Chiara Bartl-Salvi, Chihiro Araki und Elena Francalanci in synchroner Formation während Heat Island, Toihaus Salzburg 2025

Chiara Bartl-Salvi zeigt mit „Heat Island" in Produktion mit Toihaus Salzburg und Tanzquartier Wien eine Performance, die sich dem Bewegungsrepertoire kommerzieller Tänze bedient und mit Boden- und Reibungskontakt spielt.

Künstlerin Johanna Binder, Porträtaufnahme im Kontext ihrer Ausstellung Earth Makers, Galerie Vonier 2025

Die Galerie Sophia Vonier präsentiert Werke von Johanna Binder unter dem Titel „Earth Makers“. Gezeigt werden Aquarellmalereien sowie Reliefs aus Kunstharz, auf denen sich tropische Pflanzen ranken. Die Illusion von Natürlichkeit kippt sofort: Hinter sattem Grün und üppigen Blüten liegt ein grau-weißes Schachbrettmuster, wie man es aus Photoshop kennt – ein Symbol digitaler Bildproduktion.

Adults only

Aline Bouvy‘s Ausstellung „Hot Flashes“ im Casino Luxembourg – Forum d’art contemporain weitet den Blick für kindliche Perspektiven und erwachsene Erfahrungsräume und gibt einen Vorgeschmack auf die Biennale von Venedig im kommenden Jahr. Eine Kooperation mit dem Salzburger Kunstverein.

Blick auf zwei massive weiße Stellwände in der Ausstellung Landschaftsmalerei von atelier drei, Stadtgalerie Lehen 2025

At Stadtgalerie Lehen, atelier ///’s “Landschaftsmalerei” whispers poignant questions without ever over-intellectualizing its own nature. The show acts as a memento mori about the very spaces art inhabits, their blind spots, and what happens when the script is flipped.

Anzeige – Die Redaktion der Salzburger Literaturzeitschrift SALZ hatte zu Beginn ihr Büro im Traklhaus. Zum Jubiläum kehrt SALZ mit einer Ausstellung hierher zurück.

Thaddaeus Ropac’s Salzburg locations currently present both a Daniel Richter show as well as new works by Erwin Wurm.

Porträt von Harald Krejci, Direktor des Museum der Moderne Salzburg, aufgenommen 2025

Seit zweieinhalb Jahren leitet Harald Krejci das Museum der Moderne Salzburg (MdM). Im Gespräch mit magazin53a erzählt er von politischen Herausforderungen und Chancen.

face with jawline

Stock Eyes

Your search engine is your visual training field. The essay posits that our relentless daily use of search engines and infinite scroll is anything but passive; it is an active, uncredited training ground for our visual perception that fundamentally alters the very tools we use to see everything else, including art.

Detailaufnahme des farbenfrohen Halsschmucks aus Glasperlen von Sonja Bischur, Gewinnerin des Eligius Schmuckpreis 2025

Anzeige – Seit 2005, also genau seit 20 Jahren, ehrt das Land Salzburg mit dem Eligius-Schmuckpreis die lebendige und innovative Bedeutung der zeitgenössischen österreichischen Schmuckkunst.

Anzeige – Die Ausstellung „Visual Echoes – Gegenbilder im Bilderstrom" im Museum der Moderne Salzburg entlarvt mit fünf raumgroßen Arbeiten die Mechanismen medialer Fluten.

Ausstellungsansicht mit Tatiana Lecomtes Werk God Bless the Year 1942: eine Wand in kräftigem Blau mit einem einzelnen Landschaftsgemälde

"The Museum of (Non)Restitution" at the Salzburger Kunstverein examines the complex legacies of Nazi-looted art through contemporary artworks produced for the show by Thomas Geiger, Tatiana Lecomte, and Sophie Thun, intertwining historical research with artistic reflection

Detailaufnahme eines historischen Briefes an Hertha Pauli, Teil des recherchierten Archivs für die Ausstellung Eine andere Geschichte

Mit ihrer multimedialen Arbeit „EINE ANDERE GE/S/CH/ICHT/E“ im Stille Nacht Museum Oberndorf überrascht Karin Fisslthaler durch eine konzeptionell vielschichtige, medial ebenso sparsame wie qualitätvolle Installation, die im Ambiente des ansonsten gänzlich konventionell gestalteten Museums völlig unerwartet erscheint.

In “Cascade”, Neelova’s installative exhibition at Museum der Moderne Salzburg, she weaves together reclaimed Victorian water pipes, fossilized shark teeth, and antique handrails with archaeological artifacts from the Salzburg Museum and the Mining and Gothic Museum Leogang.