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Zwischen leisen Gesten und klarer Haltung entsteht eine Form von Engagement, die nicht laut sein muss, um wirksam zu werden: Stiller Aktivismus. Die Künstlerin Barbara Holub arbeitet genau in diesem Spannungsfeld. Sie lässt ihre Kunst auf Öffentlichkeit treffen und arbeitet dort, wo Interventionen Räume öffnen, statt sie zu besetzen. Was passiert also, wenn Kunst nicht nur zeigt, sondern handelt – wird hier Stiller Aktivismus porträtiert oder die Künstlerin, die ihn vertritt?

Lisa Wieder und Mateusz Dworczyk dekonstruieren und rekonstruieren in der FÜNFZIGZWANZIG Körper sowie Landschaft und fragen dabei, wie unser Blick und der Umgang mit seinen Resultaten eigentlich zugerichtet wird. Ein Gespräch über digitale Fehlstellen, utopische Körperpolitik und die Lust an der Bild-Irritation.

Anzeige – Thermalwasserleitungen, Dorfplätze und Mobilitätskonzepte: Die Architekturtage 2026 machen in Salzburg jene Infrastrukturen sichtbar, die unseren Alltag prägen, meist aber unbemerkt bleiben.

Maldonne ist eine choreografische Arbeit der französischen Choreografin Leïla Ka aus dem Jahr 2023, mit der sie weltweit tourt. Erstmals in Österreich zu sehen war das Stück bei der Sommerszene in Salzburg am 16. Juni 2026.

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„vakuum“ vereint neun Positionen in der Jahresausstellung des Salzburger Kunstvereins 2025/26. Die Künstler:innen erkunden das Vakuum als wissenschaftliches, psychisches und institutionelles Spannungsfeld – und als Möglichkeit.

Stock Eyes

Your search engine is your visual training field. The essay posits that our relentless daily use of search engines and infinite scroll is anything but passive; it is an active, uncredited training ground for our visual perception that fundamentally alters the very tools we use to see everything else, including art.

Anzeige – Seit 2005, also genau seit 20 Jahren, ehrt das Land Salzburg mit dem Eligius-Schmuckpreis die lebendige und innovative Bedeutung der zeitgenössischen österreichischen Schmuckkunst.

Anzeige – Die Ausstellung „Visual Echoes – Gegenbilder im Bilderstrom" im Museum der Moderne Salzburg entlarvt mit fünf raumgroßen Arbeiten die Mechanismen medialer Fluten.

"The Museum of (Non)Restitution" at the Salzburger Kunstverein examines the complex legacies of Nazi-looted art through contemporary artworks produced for the show by Thomas Geiger, Tatiana Lecomte, and Sophie Thun, intertwining historical research with artistic reflection

Mit ihrer multimedialen Arbeit „EINE ANDERE GE/S/CH/ICHT/E“ im Stille Nacht Museum Oberndorf überrascht Karin Fisslthaler durch eine konzeptionell vielschichtige, medial ebenso sparsame wie qualitätvolle Installation, die im Ambiente des ansonsten gänzlich konventionell gestalteten Museums völlig unerwartet erscheint.

In “Cascade”, Neelova’s installative exhibition at Museum der Moderne Salzburg, she weaves together reclaimed Victorian water pipes, fossilized shark teeth, and antique handrails with archaeological artifacts from the Salzburg Museum and the Mining and Gothic Museum Leogang.

With three works on display at Galerie 5020, Johanna Binder reveals the entanglement of botanical histories with imperial ambitions.

Ein Haus, das einst den Flügelschlag des Fremden beherbergte, klingt nun anders: leiser, nachdenklicher, reduziert auf ein Echo. Die aktuelle Ausstellung „Vögel“ von Bele Marx & Gilles Mussard verwandelt das ehemalige Vogelhaus im Mirabellgarten in einen konzeptuellen Resonanzraum von Kunst, Erinnerung und Abwesenheit.

artistic production, as the name already entails, has long been viewed as a merely additive, arduous process. Michelangelo's David remains the benchmark for artistic accomplishment—the idea that intense labor must produce something undeniably great, however relative “greatness” may be. yet, the art world operates on a quiet contradiction: it claims to embrace everything while leaving almost no room for true nothingness.

Magdalena Berger zeigt im Salzburger Kunstverein aktuell ihre neue Rauminstallation Certain Expectation. Ein schwarzer Latexkorridor, eine verschlossene Tür und die Vorahnung auf eine Party dahinter. In ihren Arbeiten begegnen uns subtile Gesten neben raumgreifenden Installationen, die über Erfahrungen von Körperlichkeit und Identität sprechen.

Für die erste Ausgabe der Satelliten lädt das magazin53a Autor:innen ein, sich mit dem Künstler:innenporträt als kritischer Praxis auseinanderzusetzen. Das Porträt gilt als eine der ältesten Gattungen der Kunstkritik und steht heute unter besonderem Druck. Als Format, das strukturell auf Nähe und Einverständnis zwischen Schreibenden und Porträtierten setzt, tendiert es zur Affirmation. Doch wäre es zu einfach, das Porträt allein als Symptom eines affirmativen Journalismus zu lesen.

At the minus20degree (m20d) outdoor art and architecture biennial exhibition for art and architecture, contemporary artists, their performances and installations, meet ski spectacle and all parties involved in it.

FAV PIECES

Anzeige – Die Publikation „FAV PIECES“ versammelt persönliche textile Geschichten aus aller Welt. Jaruntowski und Andraschko Sorgo zeigen Kleidung als Erinnerungsspeicher, Identität und poetisches Archiv. Erscheint bei Thaddaeus Ropac und im Verlag für moderne Kunst.

Anzeige – „minus20degree“ ist eine biennale Ausstellung für Kunst und Architektur im Außenraum. Die alpine Winterlandschaft dient dabei als Bühne und Labor für zeitgenössische künstlerische und architektonische Interventionen. Sie sind frei zugänglich und laden das Publikum dazu ein, den Außenraum als gemeinschaftlichen Raum für zeitgenössische Kunst zu erleben.