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NEUESTE ARTIKEL
Linda Lach realisiert mit „all keys all times“ die schwerste Installation in der Geschichte des Salzburger Kunstvereins – und zeigt Systeme, die nur noch mühsam zusammengehalten werden.
Anzeige – Die Architekturtage – das Biennale Festival für Baukultur und Ingenieurtechnik – sind die größte Publikumsveranstaltung für Architektur und Baukultur in Österreich. Die kommende Ausgabe findet von 28. bis 30. Mai 2026 unter dem Motto „Was uns verbindet – Infrastrukturen des Alltags“ statt und macht mit zahlreichen Veranstaltungen Architektur-, Baukultur- und Ingenieursleistungen österreichweit erlebbar.
Florentina Holzinger und Crew im Österreichischen Pavillon der Biennale in Venedig.
Anzeige – Thermalwasserleitungen, Dorfplätze und Mobilitätskonzepte: Die Architekturtage 2026 machen in Salzburg jene Infrastrukturen sichtbar, die unseren Alltag prägen, meist aber unbemerkt bleiben.
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Anzeige – Die Ausstellung „Visual Echoes – Gegenbilder im Bilderstrom" im Museum der Moderne Salzburg entlarvt mit fünf raumgroßen Arbeiten die Mechanismen medialer Fluten.
"The Museum of (Non)Restitution" at the Salzburger Kunstverein examines the complex legacies of Nazi-looted art through contemporary artworks produced for the show by Thomas Geiger, Tatiana Lecomte, and Sophie Thun, intertwining historical research with artistic reflection
Mit ihrer multimedialen Arbeit „EINE ANDERE GE/S/CH/ICHT/E“ im Stille Nacht Museum Oberndorf überrascht Karin Fisslthaler durch eine konzeptionell vielschichtige, medial ebenso sparsame wie qualitätvolle Installation, die im Ambiente des ansonsten gänzlich konventionell gestalteten Museums völlig unerwartet erscheint.
In “Cascade”, Neelova’s installative exhibition at Museum der Moderne Salzburg, she weaves together reclaimed Victorian water pipes, fossilized shark teeth, and antique handrails with archaeological artifacts from the Salzburg Museum and the Mining and Gothic Museum Leogang.
With three works on display at Galerie 5020, Johanna Binder reveals the entanglement of botanical histories with imperial ambitions.
Ein Haus, das einst den Flügelschlag des Fremden beherbergte, klingt nun anders: leiser, nachdenklicher, reduziert auf ein Echo. Die aktuelle Ausstellung „Vögel“ von Bele Marx & Gilles Mussard verwandelt das ehemalige Vogelhaus im Mirabellgarten in einen konzeptuellen Resonanzraum von Kunst, Erinnerung und Abwesenheit.
Chiara Bartl-Salvi zeigt mit „Heat Island" in Produktion mit Toihaus Salzburg und Tanzquartier Wien eine Performance, die sich dem Bewegungsrepertoire kommerzieller Tänze bedient und mit Boden- und Reibungskontakt spielt.
Die Galerie Sophia Vonier präsentiert Werke von Johanna Binder unter dem Titel „Earth Makers“. Gezeigt werden Aquarellmalereien sowie Reliefs aus Kunstharz, auf denen sich tropische Pflanzen ranken. Die Illusion von Natürlichkeit kippt sofort: Hinter sattem Grün und üppigen Blüten liegt ein grau-weißes Schachbrettmuster, wie man es aus Photoshop kennt – ein Symbol digitaler Bildproduktion.
Aline Bouvy‘s Ausstellung „Hot Flashes“ im Casino Luxembourg – Forum d’art contemporain weitet den Blick für kindliche Perspektiven und erwachsene Erfahrungsräume und gibt einen Vorgeschmack auf die Biennale von Venedig im kommenden Jahr. Eine Kooperation mit dem Salzburger Kunstverein.
At the minus20degree (m20d) outdoor art and architecture biennial exhibition for art and architecture, contemporary artists, their performances and installations, meet ski spectacle and all parties involved in it.
Anzeige – Die Publikation „FAV PIECES“ versammelt persönliche textile Geschichten aus aller Welt. Jaruntowski und Andraschko Sorgo zeigen Kleidung als Erinnerungsspeicher, Identität und poetisches Archiv. Erscheint bei Thaddaeus Ropac und im Verlag für moderne Kunst.
Anzeige – „minus20degree“ ist eine biennale Ausstellung für Kunst und Architektur im Außenraum. Die alpine Winterlandschaft dient dabei als Bühne und Labor für zeitgenössische künstlerische und architektonische Interventionen. Sie sind frei zugänglich und laden das Publikum dazu ein, den Außenraum als gemeinschaftlichen Raum für zeitgenössische Kunst zu erleben.
„vakuum“ vereint neun Positionen in der Jahresausstellung des Salzburger Kunstvereins 2025/26. Die Künstler:innen erkunden das Vakuum als wissenschaftliches, psychisches und institutionelles Spannungsfeld – und als Möglichkeit.
Your search engine is your visual training field. The essay posits that our relentless daily use of search engines and infinite scroll is anything but passive; it is an active, uncredited training ground for our visual perception that fundamentally alters the very tools we use to see everything else, including art.
Anzeige – Seit 2005, also genau seit 20 Jahren, ehrt das Land Salzburg mit dem Eligius-Schmuckpreis die lebendige und innovative Bedeutung der zeitgenössischen österreichischen Schmuckkunst.


