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Ausstellungsansicht mit Tatiana Lecomtes Werk God Bless the Year 1942: eine Wand in kräftigem Blau mit einem einzelnen Landschaftsgemälde

"The Museum of (Non)Restitution" at the Salzburger Kunstverein examines the complex legacies of Nazi-looted art through contemporary artworks produced for the show by Thomas Geiger, Tatiana Lecomte, and Sophie Thun, intertwining historical research with artistic reflection

Detailaufnahme eines historischen Briefes an Hertha Pauli, Teil des recherchierten Archivs für die Ausstellung Eine andere Geschichte

Mit ihrer multimedialen Arbeit „EINE ANDERE GE/S/CH/ICHT/E“ im Stille Nacht Museum Oberndorf überrascht Karin Fisslthaler durch eine konzeptionell vielschichtige, medial ebenso sparsame wie qualitätvolle Installation, die im Ambiente des ansonsten gänzlich konventionell gestalteten Museums völlig unerwartet erscheint.

In “Cascade”, Neelova’s installative exhibition at Museum der Moderne Salzburg, she weaves together reclaimed Victorian water pipes, fossilized shark teeth, and antique handrails with archaeological artifacts from the Salzburg Museum and the Mining and Gothic Museum Leogang.

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Die Ausstellung Archäologie des Schweigens (Zauberberg Revisited) in der Galerie Nikolaus Ruzicska ist kühler Operationssaal und wärmendes Sanatorium zugleich – sie führt die Besuchenden näher an Ben Willikens denn je

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Das Pferd als Leitfigur im zweiten Teil der Ausstellung

Die ephemeren Performances von Rose English treffen auf knall- und schallharte Museumsräume am Mönchsberg. Was geschieht, wenn eine flüchtige Kunstform in die physische Dauerhaftigkeit eines Museumsraums transferiert wird?

Im Gespräch mit Philip Tsetinis über das Medium Fotografie, fiktive Zukunftsentwürfe im Schloss Wiespach und seine künstlerischen Wurzeln

Anlässlich seines 95. Geburtstags zeigt die Galerie Thaddaeus Ropac zwei Bildserien des österreichischen Künstlers Arnulf Rainer. Seine charakteristischen Übermalungen werden hier gleichzeitig zum Werkzeug der Übersteigerung und der Zerstörung vorangehenden künstlerischen Schaffens.

Jonathan Meese zählt zu den bekanntesten deutschen Gegenwartskünstlern. Zur Mozartwoche 2025 hat er einige Komponisten gezeichnet, deren Werke bei dem Festival gespielt werden. Das magazin53a hat ihn kurz|gefragt

Vor vier Jahren haben Boris Lesicky und Josef Pipo Eisl ihre Galerie im Salzburger Stadtteil Schallmoos gegründet: Die Elektrohalle Rhomberg. Im Interview mit Medea Canazei sprechen sie über ihr Programm, junge Künstler:innen, den Kunstmarkt und das richtige Bauchgefühl.

Sophie Thun beeindruckt in ihrer Ausstellung „Zwischen Licht und Wand“ im Rupertinum durch eine vielschichtige Reflexion über Raum, Erinnerung und die Relationalität von Wirklichkeit.

Im Gespräch mit Waltraud Mauroner hat das magazin53a mehr über die Geschichte der Galerie Mario Mauroner Contemporary Art und in Folge über die Geschichte der Kunstszene in Salzburg erfahren.

Skulptur Big Kastenmann von Erwin Wurm in der Ausstellung im Park der Kaiservilla Bad Ischl, Kunst Sommer Salzburg

Früher lockte das weiße Gold, heute bieten sich die vom Salz geprägten Orte vom Salzkammergut bis nach Bad Gastein für eine Sommerfrische an. Vier ausgewählte Stationen im Salzburger Land und Umgebung zeigen frische Perspektiven und sind für alle kunstaffinen Stadtflüchtigen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

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Im Rahmen der Ausstellung „Zeiten“ im DomQuartier Salzburg spricht Tony Cragg über die Wechselwirkung zwischen seinen neuen Skulpturen und dem historischen Kontext der Prunkräume.

Anzeige – Die Residenzgalerie Salzburg lädt ihre Besucher:innen vom 6. Juni bis 29. September 2025 auf eine faszinierende Zeitreise ein: Mit der Sonderausstellung „Face to Face. Österreichische Porträtmalerei des 19. Jahrhunderts“ wird eine bedeutende Epoche der österreichischen Kunstgeschichte beleuchtet.

Detailaufnahme restaurierter Tapisserie aus der Ausstellung Paradise Lost im Salzburger Dommuseum

Die Sonderausstellung „Paradise Lost“ im Dommuseum Salzburg aus konservatorischer Perspektive.

KultNetz – Kulturmesse & Kulturbörse für Vernetzung & Austausch. Flyeransicht KultNetz.

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Mit scharfem Blick und subversivem Witz inszeniert Agnes Scherer gesellschaftliche Machtverhältnisse als theatrale Bildwelten