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Anzeige – Die Architekturtage – das Biennale Festival für Baukultur und Ingenieurtechnik – sind die größte Publikumsveranstaltung für Architektur und Baukultur in Österreich. Die kommende Ausgabe findet von 28. bis 30. Mai 2026 unter dem Motto „Was uns verbindet – Infrastrukturen des Alltags“ statt und macht mit zahlreichen Veranstaltungen Architektur-, Baukultur- und Ingenieursleistungen österreichweit erlebbar.
Florentina Holzinger und Crew im Österreichischen Pavillon der Biennale in Venedig.
Die Aula der Akademie der bildenden Künste in Wien. Ein lautes Hallen durchdringt die historischen Räume. Die Performance-Künstlerin und Kostümbildnerin Rosa Schurian-Stanzel (*1999, lebt und arbeitet in Wien) tänzelt auf die Interviewerin zu. Die beiden treffen sich für ein performatives Interview voller Requisiten, die Schurian-Stanzels multidisziplinäres Schaffen erfahrbar machen. Skripte werden aufgebrochen, Rollen umgedreht, Sprachbilder wörtlich genommen.
Florentina Holzinger und Crew im Österreichischen Pavillon der Biennale in Venedig.
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Anzeige – Die Publikation „FAV PIECES“ versammelt persönliche textile Geschichten aus aller Welt. Jaruntowski und Andraschko Sorgo zeigen Kleidung als Erinnerungsspeicher, Identität und poetisches Archiv. Erscheint bei Thaddaeus Ropac und im Verlag für moderne Kunst.
Anzeige – „minus20degree“ ist eine biennale Ausstellung für Kunst und Architektur im Außenraum. Die alpine Winterlandschaft dient dabei als Bühne und Labor für zeitgenössische künstlerische und architektonische Interventionen. Sie sind frei zugänglich und laden das Publikum dazu ein, den Außenraum als gemeinschaftlichen Raum für zeitgenössische Kunst zu erleben.
„vakuum“ vereint neun Positionen in der Jahresausstellung des Salzburger Kunstvereins 2025/26. Die Künstler:innen erkunden das Vakuum als wissenschaftliches, psychisches und institutionelles Spannungsfeld – und als Möglichkeit.
Your search engine is your visual training field. The essay posits that our relentless daily use of search engines and infinite scroll is anything but passive; it is an active, uncredited training ground for our visual perception that fundamentally alters the very tools we use to see everything else, including art.
Anzeige – Seit 2005, also genau seit 20 Jahren, ehrt das Land Salzburg mit dem Eligius-Schmuckpreis die lebendige und innovative Bedeutung der zeitgenössischen österreichischen Schmuckkunst.
Anzeige – Die Ausstellung „Visual Echoes – Gegenbilder im Bilderstrom" im Museum der Moderne Salzburg entlarvt mit fünf raumgroßen Arbeiten die Mechanismen medialer Fluten.
"The Museum of (Non)Restitution" at the Salzburger Kunstverein examines the complex legacies of Nazi-looted art through contemporary artworks produced for the show by Thomas Geiger, Tatiana Lecomte, and Sophie Thun, intertwining historical research with artistic reflection
Mit ihrer multimedialen Arbeit „EINE ANDERE GE/S/CH/ICHT/E“ im Stille Nacht Museum Oberndorf überrascht Karin Fisslthaler durch eine konzeptionell vielschichtige, medial ebenso sparsame wie qualitätvolle Installation, die im Ambiente des ansonsten gänzlich konventionell gestalteten Museums völlig unerwartet erscheint.
In “Cascade”, Neelova’s installative exhibition at Museum der Moderne Salzburg, she weaves together reclaimed Victorian water pipes, fossilized shark teeth, and antique handrails with archaeological artifacts from the Salzburg Museum and the Mining and Gothic Museum Leogang.
Magdalena Berger zeigt im Salzburger Kunstverein aktuell ihre neue Rauminstallation Certain Expectation. Ein schwarzer Latexkorridor, eine verschlossene Tür und die Vorahnung auf eine Party dahinter. In ihren Arbeiten begegnen uns subtile Gesten neben raumgreifenden Installationen, die über Erfahrungen von Körperlichkeit und Identität sprechen.
Für die erste Ausgabe der Satelliten lädt das magazin53a Autor:innen ein, sich mit dem Künstler:innenporträt als kritischer Praxis auseinanderzusetzen. Das Porträt gilt als eine der ältesten Gattungen der Kunstkritik und steht heute unter besonderem Druck. Als Format, das strukturell auf Nähe und Einverständnis zwischen Schreibenden und Porträtierten setzt, tendiert es zur Affirmation. Doch wäre es zu einfach, das Porträt allein als Symptom eines affirmativen Journalismus zu lesen.
At the minus20degree (m20d) outdoor art and architecture biennial exhibition for art and architecture, contemporary artists, their performances and installations, meet ski spectacle and all parties involved in it.
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„vakuum“ vereint neun Positionen in der Jahresausstellung des Salzburger Kunstvereins 2025/26. Die Künstler:innen erkunden das Vakuum als wissenschaftliches, psychisches und institutionelles Spannungsfeld – und als Möglichkeit.

