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on the elusiveness of being
artistic production, as the name already entails, has long been viewed as a merely additive, arduous process. Michelangelo's David remains the benchmark for artistic accomplishment—the idea that intense labor must produce something undeniably great, however relative “greatness” may be. yet, the art world operates on a quiet contradiction: it claims to embrace everything while leaving almost no room for true nothingness.
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OPEN CALL: Das Porträt in der Kunstkritik
Für die erste Ausgabe der Satelliten lädt das magazin53a Autor:innen ein, sich mit dem Künstler:innenporträt als kritischer Praxis auseinanderzusetzen. Das Porträt gilt als eine der ältesten Gattungen der Kunstkritik und steht heute unter besonderem Druck. Als Format, das strukturell auf Nähe und Einverständnis zwischen Schreibenden und Porträtierten setzt, tendiert es zur Affirmation. Doch wäre es zu einfach, das Porträt allein als Symptom eines affirmativen Journalismus zu lesen.





